24-Stunden-Betreuung: Die Lücke in der großen Reform

Organisationen warnen, dass das System bald zusammenbrechen könnte. Sie errechneten: 220 Millionen Euro bräuchte es seitens der öffentlichen Hand, um das abzuwenden...
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Veröffentlicht von: DerStandard.at - Inland - Friday, 13 May
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