FPÖ zittert vor den Funden auf Jeneweins Laptop

Ein mitgeschnittenes Telefonat und eine Anzeige auf einem Datenstick von Jenewein versetzen die FPÖ in Angst.Wien. Die Hausdurchsuchung gegen den einstigen FPÖ-Mandatar Hans-Jörg Jenewein fand bereits im Herbst 2021. Den Ermittlern ging es um seine Kontakte zu einem mutmaßlich korrupten Verfassungsschützer. Im Zuge der Hausdurchsuchung wurden Handy und Laptop von Jenewein sichergestellt.Vor einigen Wochen wurde publik, dass Jenewein ein Telefonat mit zwei Freiheitlichen über blaue Vereinskonstrukte aufgenommen und auf einem Datenstick gespeichert wurden.Erst vor wenigen Tagen löste dann die nächste Meldung ein veritables Erdbeben in der FPÖ aus. Nach Akteneinsicht in den blauen Spesen-Affären-Akt informierte der FPÖ-Parteianwalt Herbert Kickl und die FPÖ Wien, dass auf Jeneweins Datenstick auch ein Entwurf einer bemerkenswerten Anzeige gefunden wurde. In dieser wurde die FPÖ verdächtigt von 2025 bis 2020 „ein Vereinskonstrukt“ gehabt zu haben, dass angeblich FP-Gelder abgezweigt habe, um Blaue zu versorgen. Was die FPÖ dementiert. ...
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Veröffentlicht von: Oe24.at: Politik - Sunday, 7 August
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